unser juli in bildern

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Unser Juli, der so schnell vergangen ist. Wenn ich ihn nicht in Bildern festgehalten hätte, wäre für mich so vieles in Vergessenheit geraten. Ich bin dankbar für diese wertvollen Augenblicke, die uns zwischen zahlreichen Terminen, lauter Schulfesten und Abschiedsfeiern, Freuden und Tränen, Vorbereitungen für unsere Reise in den Süden mit meiner Familie und noch manch andere kopfzerbrechende Dinge, geblieben sind.

Oft geht mir das Leben zu schnell und viele Kleinigkeiten schwirren um mich herum, die mich unruhig werden lassen. Dann bringen mich solche einfache Dinge wie das  gießen und ernten im Garten zur Ruhe und erden mich. Wir haben unsere ersten Zucchini gepflückt und Cremesuppe, dazu French Toast oder Rollkuchen gemacht oder aus den Tomaten Salat, gedünstetes Gemüse oder mit Mozzarella ein leichtes Abendessen zubereitet. Die süßen Markerbsen werden von den Kindern auf der Stelle vernascht. Eins der goldigsten Gemüsesorten.

Wir haben viele Beeren und Obst gegessen. Meine liebe Tante hatte zuviel Josta- und Stachelbeeren in ihrem Garten und wir durften an einem Nachmittag pflücken, so viel wir wollen, unsere eigenen sind nämlich noch nicht so weit. Eine große Schüssel davon haben wir zu leckerer Marmelade verarbeitet.

Die Kinder haben eine verletzte Taube unseres Nachbarn entdeckt und sich natürlich rührend um sie gekümmert. Von meinem Vater haben wir ein kostenfreies Angebot für Holz bekommen und mein Liebster ist einige Abende mit ihm unterwegs gewesen und haben uns mit Brennholz für den Winder versorgt.

Ich bin jedesmal so dankbar für Gottes Fürsorge zu uns!

Die letzte Woche dieses Monats waren wir verreist. Dazu möchte ich später berichten, noch arbeite ich an den zahlreichen Bildern, die ich gemacht habe.

Während ich hier schreibe, höre ich durch das offene Fenster die Kinder draußen spielen. Es ist fast acht, es sind Ferien und ich lasse sie noch ein bisschen draußen. Dann machen wir es uns auf unserem Bett gemütlich und lesen, reden, beten. Eine der schönsten Zeiten des Tages und ich merke, wie dankbar die Mädchen auch für diese Zeit sind! Und morgen wird ausgeschlafen!

 

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